In wirtschaftlicher Hinsicht gehört die Europa Region Mitte und ihre Bevölkerung zu den großen Gewinnern in der erweiterten EU. Die geographische Nähe eröffnet die Möglichkeit, Wettbewerbsvorteile durch grenzüberschreitende Wirtschaftsaktivitäten auf engstem Raum zu erzielen. Dazu kommt, dass CENTROPE gegenüber dem gesamten zentral-, ost- und südosteuropäischen Raum eine Brückenkopffunktion einnimmt. Diese wird nicht nur daran sichtbar, dass von hier aus die westeuropäischen Schlüsselmärkte ebenso rasch erreichbar sind wie die aufstrebenden Märkte im östlichen und südöstlichen Teil des Kontinents. Auch als Standort für regionale Firmenzentralen nimmt CENTROPE eine führende Stellung im zentraleuropäischen Raum ein.
Die günstige Lage macht CENTROPE zu einem Wirtschafts- und Investitionsraum, der für internationale Großunternehmen ebenso Chancen bietet wie für Klein- und Mittelbetriebe. Wachstum und Wohlstand in der Europa Region Mitte stehen auf dem stabilen Fundament einer langen Tradition als Industrie- und Dienstleistungsstandort, eines durchwegs hohen Qualifikationsniveaus, leistungsfähiger Bildungseinrichtungen und stabiler Systeme sozialer Sicherheit. Intensive Handelsverflechtungen, bedeutende Direktinvestitionen und eine starke internationale Orientierung der beteiligten Regionen und Städte resultieren daraus. Mehr noch: In absehbarer Zeit werden alle Partnerländer den Euro verwenden, womit sämtliche Vorzüge einer weitestgehend integrierten Wirtschafts- und Währungsunion auch in der Europa Region Mitte voll zum Tragen kommen.
In Summe bildet CENTROPE schon heute einen der dynamischsten und interessantesten Wirtschaftsräume in Europa: Fast alle Partnerregionen gehören innerhalb ihrer jeweiligen Länder zu den wirtschaftlichen Zugpferden mit überdurchschnittlicher Leistungskraft. Wachstum, Beschäftigungszunahme sowie Einkommens- und Produktivitätsgewinne liegen im langjährigen Vergleich meist über dem europäischen Durchschnitt. An der Schnittstelle zwischen „alten“ und „neuen“ Mitgliedstaaten, verbindet CENTROPE einige der am raschesten wachsenden Regionen der EU mit einem ihrer kaufkräftigsten Ballungsräume.
Wirtschaftliche Entwicklung in der TSCHECHISCHEN PARTNERREGION. Die Region Südmähren mit dem Ballungsraum Brno ist eines der ältesten industriellen Zentren der Tsche-chischen Republik. In jüngster Vergangenheit hat sich die Zahl der Unternehmen in den Bereichen Computertechnik, Telekommunikation, Softwareentwicklung und anderen High-Tech-Branchen beträchtlich erhöht. mehr >>>
Wirtschaftsentwicklung in den SLOWAKISCHEN PARTNERREGIONEN. Die Regionen Bratislava und Trnava stellen den am höchsten entwickelten Teil der Slowakei dar. Internationale Direktinvestitionen, industrielle Produktion auf hohem Standard sowie die diversifizierte wirtschaftliche Basis bieten günstige Voraussetzungen für eine technologie- und innovationsgetriebene Entwicklung. mehr >>>
Wirtschaftsentwicklung in den UNGARISCHEN PARTNERREGIONEN. Drei große Wirtschaftsparks befinden sich in den beiden Komitaten und bieten eine Heimstatt für multinational ausgerichtete Unternehmen wie Audi, Luk Savaria oder Rába. Die wichtigste Branche ist die Automobilindustrie, gefolgt von Metallverarbeitung und Chemie als weiteren Wirtschaftsmotoren. mehr >>>
Wirtschaftsentwicklung in den ÖSTERREICHISCHEN PARTNERREGIONEN. Aufgrund seines wirtschaftlichen Potentials zählt Wien zu Europas stärksten Städten. Niederösterreich profitiert von seiner Nähe zu den schnell wachsenden Märkten Mittel- und Osteuropas. Burgenlands Wirtschaft wird nachhaltig gestärkt durch die Erschließung neuer Märkte, neuer Berufsbilder und neuer Arbeitsplätze. mehr >>>
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