Die bestehenden Kompetenzen, Kenntnisse und Fähigkeiten sowie der Kulturreichtum sind ein einmaliges Gut für den Ausbau der wettbewerbsfähigen Kooperationsregion CENTROPE. CENTROPE mit 36 Universitäten (samt Kunstakademien und Fachhochschulen) sowie über 1800 Forschungsinstituten in allen vier Ländern wird immer mehr zu einem Forschungsparadies. Aus der Analyse des 7. Rahmenprogramms der Europäischen Union geht hervor, dass diese Wissenschafts- und Forschungsinstitutionen sich europaweit sehr aktiv an internationalen Projekten für Wissenschaft und Forschung beteiligen.
Die Sicherstellung der Forschung und Entwicklung auf dem neuesten Stand gehört zu den wichtigsten politischen Programmen in allen Subregionen von CENTROPE. An einigen Standorten ist dieses Anliegen besonders erfolgreich. Auf internationaler Ebene ist es der CENTROPE -Region allerdings noch nicht gelungen, ihre Potenziale so zu bündeln, um zu einer der Hauptforschungsregionen Europas zu werden. Es ist also unser ambitioniertes Ziel, eine Strategie zu schaffen, um CENTROPE zu einer vorbildlichen europäischen Wissensregion zu verwandeln.
Mittels der Initiative „CENTROPE technology transfer“ (CENTROPE_tt) haben deshalb die Schlüsselakteure in allen Regionen begonnen, neue Instrumente (CENTROPE_tt R&D map, CENTROPE_tt voucher, CENTROPE_tt social network analysis ...) zu entwickeln, deren Ziel es ist, eine bessere Transparenz zu verschaffen und erste Impulse zu einer eng vernetzten Technologie-Region CENTROPE zu geben.
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