CENTROPE wächst zusammen, und damit verdichten sich unweigerlich die grenzüberschreitenden Verflechtungen. Das Wissen um diese Herausforderung führt z.B. dazu, dass in der gesamten Europa Region Mitte intensiv daran gearbeitet wird, dem Bedarf an modernen und leistungsfähigen Verkehrsverbindungen als Grundlage für eine bessere gegenseitige Erreichbarkeit nachzukommen. Diese Investitionen sind auch entscheidende Bausteine auf dem Weg zu einer bedeutenden Verkehrs- und Logistikdrehscheibe CENTROPE am Kreuzungspunkt wichtiger europäischer Transportkorridore. Neben einem umweltgerechten Verkehrsmanagement stellen aber auch die Rahmenbedingungen für eine flächenschonende und nachhaltige Entwicklung der Siedlungsräume eine Kernaufgabe in der zusammenwachsenden Europa Region Mitte dar.
Voraussetzung bei alldem ist eine Planung, bei der alle beteiligten Stellen an einem Strang ziehen. Vier Länder, das bedeutet vier unterschiedliche Planungssysteme, unterschiedliche Herangehensweisen und ein großer Koordinationsaufwand, wenn beiderseits der Grenzen mit gleichen Zielvorstellungen gearbeitet werden soll. Ohne ein solides Wissen über die unterschiedlichen Verantwortlichkeiten der einzelnen Verwaltungsebenen und ohne gemeinsame, vergleichbare Datengrundlage ist eine grenzüberschreitend koordinierte, effektive Regionalplanung nicht möglich.
Um gemeinsam grenzüberschreitende Lösungsansätze zu diskutieren ladet Centrope Capacity am 11. Oktober 2011 zu einem Workshop in den Ares-Tower (Donau-City-Straße 11, 1220 Wien - Wolke 19).
Weitere Informationen zum Programm entnehmen Sie bitte dem PDF im Anhang dieser Seite.
Anmeldung bitte mittels des Anmeldeformulars an info@ceurina.hu
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