Biotech-Akteure der grenzüberschreitenden Region und darüber hinaus trafen sich bei einer Life-Sciences-Veranstaltung mit dem Zweck der Vernetzung und des Kontaktaustauschs als Chance für neue Partnerschaften und Kooperationen.
Durch Konzentration auf die Wissensökonomie und die Bildung kritischer Massen durch grenzüberschreitende Kooperationen kann die Wettbewerbsfähigkeit von CENTROPE gestärkt werden. Dabei stellen die Life Sciences einen zunehmend aktiven und wichtigen Sektor dar, insbesondere im Umfeld der wachsenden Biotechnologiecluster in Wien und Niederösterreich sowie des neuen Mitteleuropäischen Technologieinstituts (Central European Institute of Technology, CEITEC) in Brno. Um diese Einrichtungen auf eine Art nutzen zu können, die sich für die gesamte Region von Vorteil erweist, müssen Kontakte ausgetauscht, Partnerschaften gebildet und Kooperationen gefördert werden.
Organisiert durch die Projekte CENTROPE CAPACITY und centrope_tt zusammen mit der TU Wien und LISAvienna, stellte der Life Science Day am 15. November 2011 eine solche Chance dar. TeilnehmerInnen aus allen CENTROPE-Ländern sowie aus Frankreich, Großbritannien und China trafen einen ganzen Tag lang bei verschiedenen Veranstaltungen aufeinander. Abgesehen von einem generellen Fokus auf der Region CENTROPE beschäftigten sich zwei spezifisch auf CENTROPE abgestellte Events mit wirksamen und innovativen Methoden für die Kontaktaufnahme mit neuen Partnern, z.B. „Speed Dating” oder „120-Sekunden“-Präsentationsformate. Insgesamt waren 85 Personen mit 40 Präsentationen und 64 bilateralen Diskussionen an diesem CENTROPE-spezifischen Teil des Events beteiligt. Die sich bei der Veranstaltung abzeichnenden guten Kooperationsperspektiven unterstrichen erneut, dass die Biotech-Industrie in CENTROPE über das Potenzial verfügt, sich als hoch wettbewerbsfähiger und dynamischer grenzüberschreitender Sektor zu profilieren.
Video mit Bildern von der centrope_tt „120-Sekunden“-Kooperationsbörse
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