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Die zentrale Zielsetzung der Donaustrategie ist es, eine neue Form der Zusammenarbeit von 14 Staaten zu finden. Der Schwerpunkt für die gemeinsamen Tätigkeiten der an der Donaustrategie beteiligten Staaten muss erst festgesetzt werden; wesentliche Themen sind hier etwa Raumplanung, sozioökonomische Entwicklung und Umweltschutz. Seit der Schaffung von Centrope im Jahr 2003 ist die Initiierung grenzüberschreitender Aktivitäten eine Kernaufgabe des Projekts. Daher ist Centrope in der Lage, Anstöße für die Auswahl gemeinsamer Interessensfelder und Kooperationsweisen zu liefern.
Die Artikel dieser Ausgabe unseres Newsletters bieten einen Überblick über die von den Centrope-Regionen bereits geleistete Arbeit zum Entwurf gemeinsamer Strategien, die das wirtschaftliche Potenzial der Donau nützen sollen. Die Aufwertung der Donau zur wichtigen Verkehrsachse ist ein wesentlicher Ausgangspunkt für die Wirtschaftentwicklung in der Region. Gleichzeitig – und dies ist ein ebenso wichtiger Aspekt – macht der Schutz der natürlichen Ressourcen grenzüberschreitende Zusammenarbeit notwendig. Die Vermeidung von Gewässerverunreinigung und die Erhaltung natürlicher Lebensräume sind Prioritäten in allen Centrope-Ländern. Die Ereignisse des Sommers 2010 haben darüber hinaus klar aufgezeigt, dass auch der Hochwasserschutz ein zentrales Thema grenzüberschreitender Kooperation bleiben muss.
Wasser kennt keine Grenzen. Daher müssen Gewässerbewirtschaftung und Gewässerschutz stets ein gemeinsames Anliegen sein. Nur internationale Zusammenarbeit kann die oft widersprüchlichen Interessen ausgleichen und Entwicklungsperspektiven sichern.
Finden Sie mit uns heraus, warum es lohnt, zum Besten der Donau zusammenzuarbeiten – in Centrope und entlang der gesamten Flusslänge von 2.888 km.
Ihr Centrope Agency-Team
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