Newsletter 2/2010

  • Editorial

    Die Entwicklung einer neuen Form der Zusammenarbeit ist das zentrale Ziel der Donaustrategie. Die Artikel in der aktuellen Ausgabe unseres Newsletter beschreiben, wie bereits jetzt die wirtschaftlichen und natürlichen Potenziale der Donau erfolgreich und gemeinschaftlich genützt werden. mehr >>>

  • Von der Donauraum-Strategie betroffene Länder

    Im Juli 2010 präsentierte die Kommission einen ersten Entwurf für eine Donaustrategie, die einem neuen Ansatz in der europäischen Regionalpolitik entlang der Donau zum Durchbruch verhelfen soll. mehr >>>

  • Blick von oben auf die Donau

    Für die Vernetzung von 14 Ländern bemüht sich die Donauraum-Strategie um eine neue Kooperationsform, ohne dafür neue Institutionen und Bürokratie zu schaffen. Die CENTROPE-Region entwickelt die Idee der Zusammenarbeit schon seit Jahren und kann hier als hervorragendes Vorbild und wichtiger Partner dienen, meint die Europäische Kommission. mehr >>>

  • Schiff unter Donaubrücke

    Umweltfreundlichkeit und Effizienz machen die Binnenschifffahrt zu einem attraktiven Verkehrsträger. Die verstärkte Nutzung von Wasserstraßen steht im Einklang mit den Zielen der europäischen Verkehrs- und Umweltpolitik. CENTROPE hat dabei die Donau als As im Ärmel. mehr >>>

  • Natürliche Rückhaltegebiete

    Wasser kennt keine Grenzen. Auch im Sommer 2010 war die Notwendigkeit von grenzüberschreitenden Maßnahmen beim Hochwasserschutz und der Hochwasserbewältigung evident. Südmähren beteiligt sich aktiv an Kooperationsprojekten zur grenzüberschreitenden Gewässerverwaltung im Rahmen von CENTROPE. mehr >>>

  • Der Seeadler ist eine Leitart für den Artenschutz entlang der Donau. Vom Schutz seiner großen natürlichen Reviere profitieren auch zahlreiche andere Arten.
Fotograf: Hoyer

    Entlang ihrer 2.888 km langen Fließstrecke passiert die Donau unterschiedlichste Klimazonen. Entsprechend vielfältig ist ihre Flora und Fauna. Gleichzeitig zählt die Donau zu den zehn gefährdetsten Flüssen der Welt. Ein neuer Nationalpark ist geplant. mehr >>>

  • Städtischer Trinkbrunnen

    Etwa ein Fünftel der EU-Bevölkerung lebt in Staaten, die mit knappen Wasserressourcen konfrontiert sind. Die Gesamtkosten von Dürreereignissen für die Wirtschaft in der EU über die letzten 30 Jahre lassen sich auf insgesamt 100 Milliarden EUR beziffern. Daher gehören Gewässerschutz und verbesserte Trinkwassernutzung im Donauraum zu den Prioritäten für die Entwicklung der Donaustrategie. mehr >>>